Asienkunst

Japanische Kunst und Wissen

Japan Kunst

Bei uns finden Sie nicht nur eine hochwertige Auswahl zum Thema Samurai-Schwerter, sondern auch fundierte Informationen, die Ihr Interesse wecken und Ihnen die Faszination dieser besonderen Stücke näherbringen. Auch für Kenner und Sammler gibt es bei uns noch vieles zu entdecken.

Wir laden Sie herzlich ein, sich in Ruhe in unserem Online-Angebot umzusehen. Auf der linken Seite finden Sie eine übersichtliche Navigation durch die verschiedenen Bereiche.

Über Ihre Kontaktaufnahme oder einen Besuch in unserem Geschäft in Wiesbaden mit permanenter Ausstellung freuen wir uns sehr – bitte vereinbaren Sie dafür vorab einen Termin. Unser Geschäft ist täglich geöffnet (außer sonntags) und liegt nur etwa 20 Minuten mit dem Auto vom Flughafen Frankfurt entfernt, alternativ erreichen Sie uns in rund 35 Minuten mit der S-Bahn.

705

Yari 九州肥後同田貫

SU-YARI, 73 cm, sankaku mit bo hi auf der flachen und hi auf der shinogi Seite, beide mit rotem Lack gefüllt. Sehr dichter itame hada, suguha komidare hamon mit viel ashi. O suriage nakago, signiert: "KYUSHU HIGO DOTANUKI", 16.Jh, gute Politur, mit Papier der NBTHK.

Koshirae: ungewöhnliche Katanamontierung mit schwarzer Lacksaya, same tsuka mit blauer Wicklung, sehr grossen fuchi kashira und menuki.
Eisentsuba mit Goldeinlagen. Komplett restauriert. Gendai, Showa -Zeit.

Der Schwertschmied Dotanuki Sama No Suke arbeitete von 1573 bis 1591 in Kyushu. Er war bekannt für seine scharfen und stabilen Katana.
Er war für den Daimyo Kato Kyomasa tätig, bekam von diesem den Titel "Masa" verliehen und nannte sich dann "Masakuni". Seine Klingen gelten als ryo- wazamono(sehr scharf).

Es ist bekannt, dass prominente Schwertschmiede auch hochwertige Stangenwaffen wie Naginata oder Yari herstellten. Von Yari in dieser Länge sind nur wenige erhalten geblieben. Die Nakago ist am Pflockloch gebrochen oder gekürzt, die Signatur jedoch erhalten. In der Showa-Zeit wurde die Klinge als Katana montiert, wohl als Geschenk für einen Shinto-Tempel. Die gerade Form des Su-Yari mit dem Mittelgrat auf einer seite verkörpert das "Ken", eines der heiligen Symbole des Buddhismus, deshalb wurden einige dieser Yari als Dolche oder Schwerter montiert. Mit dem ursprünglichen Schaft waren sie oft über 4 m lang.

Bewertung
Hawley 30pts
Toko Taikan 3 Mio. Yen
KKB Ryo Wazamono
705
Preis
Verkauft
704A 01

Katana 無銘 (備前祐定)

63cm, sori 1,2cm, Breite am hamachi 2,80cm, am Kissaki 2,09cm, motokasane 0,68cm, shinogi zukuri, langes chu kissaki, komaru boshi, suguha hamon, itame hada, gute Politur, o-suriage nakago, 2 mekugi ana, unsigniert, zugeschrieben an:"BIZEN SUKESADA" durch Papier der NTKS (NIHONTO KANTEI SHINSAKAI), Bizen-Provinz, Muromachi, um 1450.

Koshirae: antike, sehr schöne uchigatana-Montierung, Griff mit originaler schwarzer Seidenwicklung, menuki Steigbügel in shakudo und Gold, fuchikashira und kojiri Eisen mit Blüten in Gold, Higo-Stil, mokko-Eisentsuba im Soten-Stil mit Samurai in Rüstung, Einlagen in Gold und Silber, Edo-Zeit, rote ishime Lacksaya.

Die Provinz Bizen war wohl die einzige, in der ununterbrochen vom 8.Jh bis zum 19.Jh Schwerter für den Kampf geschmiedet wurden. Im Zentrum des Geschehens das Dorf Osafune, das selten in einer Signatur fehlt. Bizen wurde früh zum Schmiedezentrum, da die natürlichen Voraussetzungen ideal waren. Es gab genügend eisenerzhaltigen Sand, klares Wasser und genügend Holz für die Schmiedeöfen. Ebenso gut war die Anbindung an die Hauptstraßen des Landes. Unzählige Klingen mit der Signatur Bizen Sukesada wurden hier hergestellt, die meisten natürlich in der Koto Zeit. Koto-Sukesada Klingen sind kaum einem bestimmten Schmied zuzuordnen, selbst wenn sie signiert und datiert sind. Es haben einfach sehr viele Schmiede dieses Namens zur gleichen Zeit in Bizen gearbeitet, da durch die zahlreichen Kämpfe der Bedarf an Klingen im 15. und 16. Jh. einfach riesengroß war Eine gute Gelegenheit, eine sehr gut erhaltene Koto-Klinge aus der an Kämpfen reichen Sengoku Periode günstig zu erwerben.

704
Preis
Verkauft
697w a

Wakizashi 兼則

Nagasa 40,4cm, sori 0,8cm, motohaba 3,00cm, sakihaba 2,16cm, motokasane 0,51cm, shinogi zukuri, komaru boshi, hamon: gunome mit togari-ba, ko- itame hada mit mokume, gute Politur, ubu nakago mit 1 mekugi ana, signiert: "KANENORI" mit Papier der NTKS, San´ami-Schule, Echizen-Provinz, Keicho-Periode(1596-1615).

Koshirae: buke zukuri-Montierung, fuchigashira shakudo mit vergoldeten Blüten, passende menuki, saya dunkelbrauner Lack, Griff mit blauer Seidenwicklung, mokko- Eisentsuba, namban Stil mit Vergoldungen, Kozuka shakudo nanako mit Muscheln in Gold, Kupfer und shakudo.

San´ami war der Priestername von Rokurozaemon Kanehiro, dem Begründer der gleichnamigen Schule. Er arbeitete in Mino während der Oei-Zeit(1394-1428). Seine Nachfolger setzten die Tradition bis zu Ende der Muromachi Periode fort. Mit Beginn der Shinto-Periode Ende des 16.Jhds nahm der Bedarf an Schwertern in Mino ab und die Mino-Kanenori Schmiede zogen weg und verteilten sich auf die benachbarten Provinzen, vor allem Echizen. Der Schmied der vorliegenden Klinge arbeitete in Echizens Ichijodani und signierte deshalb häufig mit "Echizen Ichijo-Ju Kanenori". Von ihm ist auch bekannt, dass er im Feldlager seines Auftraggebers während der Schlacht von Sekigahara Schwerter schmiedete. Diese Klingen tragen den Vermerk "Sekigahara go-jin kore"(gefertigt im Feldlager von Sekigahara). Die Klingen der Schmiede aus Mino galten generell als robust und sehr scharf. Sie waren deshalb bei kriegerischen Auseinandersetzungen begehrt.

Bewertung
Hawley 15 Punkte
KKB Ryo-Wazamono
697
Preis
Verkauft
696 af

WAKIZASHI 肥前國陸奥守忠吉

49,5cm, sori 1,2cm, motohaba 3,24cm, sakihaba 2,21cm, motokasane 0,69cm, shinogi-zukuri, ko-maru-kaeri-boshi, horimono: omote mit Fudo-Myoo, ura mit Vajra und Ken, hamon: suguha, sehr dichter ko-itame hada(konuka) gleichmäßiges ji-nie, neue Politur von Mishina, ubu nakago mit 2 mekugi ana, signiert: "HIZEN no KUNI MUTSU no KAMI TADAYOSHI" (Tadayoshi III), sowie mit einem Vermerk, wer das Schwert getragen hat und einen Schärfetest von Yamano Kanjuro Hisahide, alles in Gold eingelegt(kinzogan mei), mit Tokubetsu Hozon Papier der NBTHK, Hizen- Provinz, Tadayoshi-Schule, Shinto Periode, gefertigt etwa zwischen 1662 und 1680. Im Shirasaya.

Koshirae: elegante Buke-zukuri Montierung, saya schwarz mit kaeri -tsuno und Öffnung für kogatana. Kozuka shakudo nanako mit Drachen in Gold und alter Klinge, signiert "Suishinshi Masahide", tsuka mit alter schwarzer teilweise defekter Wicklung.(wird auf Wunsch restauriert) menuki Drachen in shakudo, fuchigashira shakudo mit schön gearbeiteten Drachen in Gold. Tsuba shakudo mit Wellenmotiv, rund, mit reichen Drachen-Applikationen in Gold und Goldrand. Mit tsunagi und Schwertbeutel aus Goldbrokat.

Die erste Generation der berühmten Hizen Tadayoshi Linie war der Shodai Tadayoshi I, der am höchsten bewertete Hizen Shinto-Schmied und einer der besten Shinto-Schmiede überhaupt. Sein Sohn Tadayoshi II nam diesen Namen aber nicht an, sondern nannte sich Tadahiro. Er war ebenfalls ein hervorragender Schmied und der Vater und Ausbilder von Tadayoshi III, "Mutsu no Kami Tadayoshi".

Sein bürgerlicher Name war Hashimoto Shinzaburo. 1660 wurde ihm der Ehrentitel "Mutsu no Daijo" und 1661 der Ehrentitel "Mutsu no Kami" verliehen. Er starb 1686, relativ früh, im Alter von 50 Jahren, sieben Jahre vor seinem Vater. Deshalb sind seine Klingen selten und sehr gesucht, zumal die Qualität der Schwerter denen des Großvaters ebenbürtig war. Es wird auch gesagt, dass die Qualität seine späten Werke höher war als die des Shodai.

Diese Klinge wurde 2012 von Meisterpolierer Mishina poliert, einem der besten Schwertpolierer Japans. Laut seiner Auskunft handelt es sich hier um eine der besten Arbeiten von Tadayoshi III.
Außergewöhnlich selten und von hoher Qualität ist auch die Inschrift des Testers der Klinge (tameshi mei oder saidan mei), eingelegt in Gold(kinzogan). Auf der omote- Seite der Name des Trägers: "Kakei Shinbei no Jo o Shiryu kore"(getragen von Kakei Shinbei no Jo). Der Kakei-Clan waren hochrangige Samurai(hatamoto), die bevorzugt Hizen Klingen benutzten und diese von Yamano Kanjuro Hidehisa testen ließen. Auf der ura-Seite der Test: "ichinodo kiriotoshi mata katateuchi ichinodo kiriotoshi" (Körper an der shinodo Linie durchtrennt und noch einen Körper an der shinodo-Linie durchtrennt, aber einhändig), sowie "Yamano Kanjuro Hisahide + Kao" (Name und Siegel des Testers).

Das Testen von Klingen an Körpern, "tameshigiri" genannt, war ein Monopol des Tokugawa Shogunats und wurde bis ins 19.Jh. praktiziert. Es wurde zumeist an Leichen hingerichteter Verbrecher, aber auch an zum Tode Verurteilten durchgeführt.
Die getesteten Klingen sind zumeist älter als der Test selbst. Bei dieser Klinge ist das anders. Die aktive Zeit des Schwerttesters Hisahide fällt genau in die Herstellungszeit der Klinge.
Für den Besitzer eines Schwerts hatte eine Inschrift mit einem erfolgreichen Test einen enormen Wert. Die Prozedur war jedoch sehr formalisiert, stand unter strenger Kontrolle der verantwortlichen Beamten des Shogunats und war wohl auch für die damaligen Verhältnisse enorm kostspielig. Man findet dieses "saidan mei" oder auch "tameshi mei" zumeist nur auf sehr hochwertigen Klingen. Die besten Klingen konnten bis zu 7 Körper übereinander mit einem Hieb durchtrennen.
Das Testergebnis wurde dann nachträglich in die Angel eingeschlagen und je nach Geldbeutel des Auftraggebers mit Silber oder Gold eingelegt. Mit der vorliegenden Klinge wurde ein "ichinodo"-Schnitt vorgenommen, also quer durch den Brustkorb und danach noch einmal der gleiche Schnitt bei einem anderen Körper, aber einhändig.

Zum besseren Verständnis empfehlen wir zu diesem Thema folgendes (englischsprachige) Buch:
"Tameshigiri - The History and Development of Japanese Sword Testing" von Markus Sesko
Das vorliegende Schwert ist in dem Buch "Schwerter des Nihonto-Club Deutschland" von Markus Sesko aufgeführt. Diese beiden sehr empfehlenswerten Bände sind online bestellbar und beschreiben bedeutende Schwerter aus deutschen Sammlungen.

Bewertung
Hawley 150 Punkte
Toko Taikan 10 Mio. Yen.
Fujishiro Sai-jo saku (höchstmögliche Qualität)
KKB Saijo-o-wazamono (höchstmögliche Schärfe, dieses Prädikat besitzen nur 14 Schwertschmiede!)
696
Preis
Verkauft
695 a 02

Wakizashi 無銘 (寿命)

Nagasa 37,6cm, sori 0,9cm, motohaba 2,59cm, motokasane 0,48cm, shinogi zukuri, komaru boshi, hamon: midare, itame hada, ältere, aber gute Politur, ubu nakago mit 1 mekugi ana, unsigniert, zugeschrieben an "JUMYO" durch Papier der NTKS, Mino-Schule, Mino/Owari-Provinz, Shinto-Periode, um 1685.

Koshirae: buke zukuri-Montierung, fuchigashira shakudo nanako mit figürlichen Auflagen in Gold, saya Schwarz-Lack, Griff mit schwarzer Seidenwicklung, tsuba shakudo, rund, mit vergoldetem Rand. menuki Topfblumen in shakudo und Gold, Kogatana mit alter Klinge, bezeichnet: "Yamashiro Daijo Minamoto Kunishige". Eisenschnitt mit Drachen in Wolken, alles Edo Zeit.

Jumyo wurde auch Hikogoro Jumyo genannt (Hikogoro war sein Jungenname). Sein bürgerlicher Name war Kondo Sozaemon. Er arbeitete in den Provinzen Mino und Owari. 1683 erhielt er die Hokkyo-Priesterwürde. Er starb 1703 im Alter von 84 Jahren. Die JUMYO-Schule entwickelte sich aus den Yamato- und Soshu- Traditionen, ähnlich wie die Mino-Schule. Ihre Schmiede zogen während der späteren Kamakura-Zeit nach Mino und arbeiteten in einem Stil, der dem Mino-Stil teilweise sehr ähnlich ist und oft mit diesem verwechselt wird. Die Jumyo-Schule arbeitete von etwa 1330 bis zum Ende der Edo-Periode(1868) und war sehr produktiv.

Der Name Jumyo bedeutet wörtlich Langes Leben und die Klingen galten als glückverheißend. Ihre Träger versprachen sich von ihnen Glück und Langlebigkeit. Außerdem galten sie als sehr scharf, was im Kampf vermutlich zur Langlebigkeit beitrug.

Bewertung
Hawley 15 Punkte
Toko Taikan 1,8 Mio. Yen
695
Preis
Verkauft
693 a

Wakizashi 祐定

39,1cm, sori 0,5cm, motohaba 3,12cm, motokasane 0,80cm, hira zukuri, kaeri boshi, hamon: suguha, masame-mokume hada, gute Politur, ubu nakago mit 1 mekugi ana, niji-mei: "SUKESADA", mit Papier der NTKS, Sukesada-Schule, Bizen-Provinz, Muromachi, um 1500.

Koshirae: buke zukuri-Montierung, fuchi shakudo mit feiner Gravur in katakiri bori, kashira schwarzes Büffelhorn, saya Schwarz-Lack, Griff mit blauer Seidenwicklung, passendes sageo, tsuba Eisen, mokko-Form in sukashi, menuki Welse in shakudo, alles Edo Zeit, top restauriert.

Die Provinz Bizen war wohl die einzige, in der ununterbrochen vom 8.Jh bis zum 19.Jh Schwerter für den Kampf geschmiedet wurden, im Zentrum des Geschehens das Dorf Osafune. Bizen wurde früh zum Schmiedezentrum, da die natürlichen Voraussetzungen ideal waren. Es gab genügend eisenerzhaltigen Sand, klares Wasser und genügend Holz für die Schmiedeöfen. Ebenso gut war die Anbindung an die Hauptstraßen des Landes. Unzählige Klingen mit der Signatur Bizen Sukesada wurden hier hergestellt, die meisten natürlich in der Koto Zeit. Koto-Sukesada Klingen sind kaum einem bestimmten Schmied zuzuordnen, selbst wenn sie signiert und datiert sind. Es haben einfach sehr viele Schmiede dieses Namens zur gleichen Zeit in Bizen gearbeitet, da durch die zahlreichen Kämpfe der Bedarf an Klingen im 15. und 16. Jh. einfach riesengroß war Eine gute Gelegenheit, eine sehr gut erhaltene kräftige Koto-Klinge aus der an Kämpfen reichen Sengoku Periode günstig zu erwerben.

693
Preis
Verkauft
677a 04

TACHI 無銘 (盛景)

68,9cm, sori 1,9cm, kasane 5,1mm, motohaba 2,90cm, sakihaba 2,10cm, shinogi zukuri, o- kissaki, bo-hi, gunome hamon mit togariba, ko-gunome, ashi und yo, reichlich ko-nie und sunagashi, itame-masame hada, ji-nie, chikei, etwas utsuri, sehr gute Politur, o-suriage nakago, 2 mekugi ana, unsigniert, zugeschrieben an: „MORIKAGE“, durch Juyo Token Papier der NBTHK(v. 11.Okt. 2013), Bizen-Omiya-Schule, Bizen-Provinz, Mitte Nanbokuchyo, ca. 1360. Im Shirasaya mit saya-gaki von Tanobe Michihiro(2013)

Montierung: Elegante uchigatana-koshirae, vollständig restauriert, schwarze Lacksaya, Griff mit same, schwarz gewickelt, feine fuchikashira in shakudo nanako mit Blütenmuster und Vergoldung, Tsuba shakudo nanako mit Golddekor am Rand, hitsu in Gold eingefasst,

Laut Überlieferung gehen die Ursprünge der Bizen-Ômiya-Schule bis zum Ômiya-Gründer Kunimori zurück, der im gleichnamigen Ort Ômiya tätig war welcher sich im Inokuma-Distrikt der Provinz Yamashiro befand. Der repräsentativste und bekannteste Bizen-Ômiya-Schmied war „Bishû Osafune Morikage“ . Was OsafuneMorikage anbelangt, so war seine Arbeitsweise recht breit gefächert. Er härtete z.B. einen notare-cho, eine flamboyante und abwechslungsreichem midare-ba mit choji und gunome, einen auf eckigem gunome basierenden hamon, als auch einen suguha, der an Arbeiten der Aoe-Schule erinnert.
Diese Klinge läßt insgesamt sehr deutlich die charkteristischen Merkmale Osafune Morikages erkennen. Die Klinge zeigt reichlich niku und eine abwechslungsreiche ha mit einem Reichtum an hataraki. Zudem ist die ji-ba kenzen und es handelt sich laut Juyo-shinsa unter all den Osafune Morikage zugeschriebenen Klingen bei dieser Klinge eindeutig um ein Meisterwerk.

Bewertung
Hawley 80 Punkte
Toko Taikan 6,5 Mio. Yen
Fujishiro Jo-Jo-Saku
KKB Ryo-Wazamono
692
Preis
Verkauft